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Markenfarb-Overlay auf Fotos: wann es Sinn macht und wie du das Bild nicht ruinierst

27. September 2026 · 4 Min. Lesezeit

Bunter Sonnenuntergangshimmel
Foto: via Wikimedia Commons, CC0.

Ein Farb-Overlay — eine halbtransparente Schicht in Corporate-Farbe über dem Foto — ist einer der schnellsten Wege, zehn verschiedene Motive als eine Kampagne lesen zu lassen. Es ist auch einer der leichtesten zu verderben: zu viel Deckkraft und das Foto verschwindet; falscher Ton und der Text darüber wird unleserlich.

Wofür ein Marken-Overlay wirklich da ist

Es vereinheitlicht visuell Fotos ohne gemeinsame Basis: Porträt, Produktfoto im Lager und Stockbild können denselben Blauton bei 25 % Deckkraft teilen und wie ein Markenuniversum wirken.

Wann du es nicht brauchst

Hat das Foto bereits eine starke, markenkohärente Palette, trübt eine zusätzliche Farbschicht meist nur ein, ohne echte Einheit zu schaffen.

Deckkraft: der Bereich, der fast immer funktioniert

Zwischen 15 % und 35 % reicht meist, die Markenfarbe zu spüren, ohne das Foto zu verdecken. Über 40 % verlierst du Details, die auf dem Handy sichtbar werden.

In SMALLADAPT kannst du eine Vollton-Hintergrundfarbe wählen und den Ausschnitt anpassen — probiere es hier mit einem Kampagnenfoto.

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